Beispiel mit einem Demo-Betrieb

Großhandel: Disposition mit Agent.
Bestellt wird mit Überblick.

So könnte ein technischer Großhandel mit einem Dispositions-Agenten und einem eigenen CRM arbeiten. Nordlicht ist ein erfundener Demo-Betrieb, die Abläufe orientieren sich an dem, was Einkauf und Vertrieb dort täglich tun.

Fiktiver Demo-Betrieb: Nordlicht Technikhandel · technischer Großhandel, 40 Mitarbeitende, Norddeutschland

Vorher

  • Der Disponent prüft Bestände und Absatz in Listen und bestellt nach Gefühl und Erfahrung. Fehlt der Mann, bleibt die Bestellung liegen.
  • Lieferanten-Mails zu Lieferterminen, Auftragsbestätigungen und Lieferavis stapeln sich im Postfach. Abweichungen fallen erst auf, wenn der Kunde fragt.
  • Angebote an Kunden werden geschrieben und vergessen. Wer nachfasst, hängt davon ab, wer gerade Zeit hat. Kontakte stehen in Excel und in Köpfen.

Nachher · Demo-Ansicht auf dem HandyDemo

Dispositions-Agent06:55Bestellvorschlag KW 47: 38 Artikel bei 6 Lieferanten. 4 Artikel unter Mindestbestand, 2 davon mit offenen Aufträgen.
Lieferanten-Agent08:10Lieferavis Kabelwerk Nord: 3 von 5 Positionen zu KW 48 verschoben. Kunden mit Auftrag sind markiert.
Dispositions-Agent09:30Freigabe erteilt. 6 Bestellmails an Lieferanten gesendet, Bestätigungen werden erwartet bis Mi 12:00 Uhr.
Vertriebs-Agent13:20Angebot 24-1187 an Haustechnik Meyer ist 8 Tage offen. Nachfass-Entwurf wartet auf Ihr Okay.
Vertriebs-Agent16:45CRM: 5 große offene Angebote, 2 ohne Rückmeldung seit 14 Tagen. Liste für die Montagsrunde fertig.

Die drei Agenten im Beispiel

Der Dispositions-Agent

Er vergleicht Bestand, Absatz und offene Aufträge und macht daraus Bestellvorschläge pro Lieferant. Ihr Disponent prüft die Liste, ändert, was er anders sieht, und gibt frei.

Der Lieferanten-Agent

Er schreibt die Bestellmails, liest Auftragsbestätigungen und Lieferavis und meldet Abweichungen beim Liefertermin. Gesendet wird erst nach Freigabe.

Der Vertriebs-Agent mit eigenem CRM

Das CRM ist eine schlanke eigene Software auf Ihrem Server mit Kunden, Ansprechpartnern und Angeboten. Der Agent erinnert an offene Angebote und schreibt Entwürfe zum Nachfassen.

Die Rechnung im Beispiel

AufgabeVorherMit Agenten
Bestellvorschläge erstellen10 Std./Woche4 Std./Woche
Lieferanten-Mails und Liefertermine prüfen8 Std./Woche3 Std./Woche
Offene Angebote nachfassen6 Std./Woche2 Std./Woche
Kundendaten pflegen4 Std./Woche1,5 Std./Woche

Beispielrechnung für einen Betrieb dieser Größe, keine echten Kundendaten. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Ihren Abläufen ab und wird im Analyse-Tag ermittelt.

Wie es läuft

  • Verbunden mit Ihrem Warenwirtschaftssystem per Export oder Schnittstelle und mit dem Postfach von Einkauf und Vertrieb.
  • Das CRM läuft auf Ihrem Server. Kunden- und Preisdaten verlassen Ihr Haus nicht, dazu gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Bestellungen und Kundenmails gehen erst nach Freigabe raus, jede Änderung ist nachvollziehbar.
  • Festpreis nach dem Analyse-Tag, die Betreuung ist monatlich kündbar.

Fragen dazu

Ersetzt der Agent unseren Disponenten?

Nein. Er nimmt ihm das Sammeln und Rechnen ab. Der Disponent kennt Lieferanten, Saisons und Sonderfälle und entscheidet weiter selbst.

Muss unser Warenwirtschaftssystem dafür getauscht werden?

Nein. Der Agent liest Bestände und Aufträge per Export oder Schnittstelle. Ob das bei Ihrem System geht, klären wir im Analyse-Tag.

Warum ein eigenes CRM und kein fertiges?

Weil es sich nach Ihrem Ablauf richtet und auf Ihrem Server liegt. Wenn Sie schon ein CRM nutzen, binde ich den Agenten dort an.

Wäre das was für Sie?

Der Betriebs-Check zeigt in zwei Minuten, was davon bei Ihnen passt. Oder wir sprechen 30 Minuten, kostenlos.