Buchhaltung automatisieren: Belege landen von selbst in DATEV

Jan Stolz · aktualisiert im November 2026 · 4 Minuten Lesezeit

Wo die Zeit heute hingeht

Rechnungen kommen per Mail, als Foto vom Handy, aus Lieferantenportalen und auf Papier. Jemand muss sie einsammeln, umbenennen, dem richtigen Auftrag zuordnen und ans Steuerbüro geben. Am Monatsende fehlt dann trotzdem die Hälfte.

Dazu kommen offene Rechnungen, die keiner im Blick hat, und Mahnungen, die zu spät rausgehen.

Was der Agent übernimmt

Er liest das Postfach und die Portale, erkennt Rechnungen und Belege und legt sie geordnet ab. Er liest Betrag, Datum, Lieferant und, wo es geht, den Auftrag aus.

Er gleicht die Belege mit dem Bankkonto ab und meldet, was fehlt. Bei offenen Kundenrechnungen schreibt er die freundliche Erinnerung als Entwurf. Am Ende übergibt er alles an DATEV Unternehmen online, Lexware oder sevDesk.

Was beim Steuerbüro bleibt

Der Agent ersetzt keine Steuerberatung. Die Buchung, die Umsatzsteuer und der Abschluss bleiben bei Ihrem Steuerbüro. Der Unterschied: Dort kommt ein vollständiger, sortierter Stapel an statt eines Schuhkartons.

Wie viel das bringt

Das hängt von der Menge ab. Rechnen Sie selbst: Belege pro Monat mal Minuten pro Beleg mal Stundensatz. Bei 200 Belegen und drei Minuten sind das zehn Stunden im Monat, die der Agent übernimmt.

Genau diese Rechnung machen wir am Analyse-Tag mit Ihren echten Zahlen. Danach bekommen Sie einen Festpreis.

Häufige Fragen

Bucht der Agent selbst?

Nein. Er sammelt, ordnet zu und bereitet vor. Gebucht wird beim Steuerbüro oder von Ihnen.

Funktioniert das mit DATEV?

Ja, über DATEV Unternehmen online. Auch Lexware und sevDesk lassen sich anbinden.

Was ist mit der GoBD?

Die Belege werden unverändert abgelegt und bleiben nachvollziehbar. Die Verfahrensdokumentation stimmen wir mit Ihrem Steuerbüro ab.

Lieber kurz reden?

Ich sage Ihnen in 30 Minuten, ob sich das bei Ihnen lohnt.