Personal und Verwaltung

KI im Personal­wesen.
Organisation ja, Auswahl nein.

Der Agent übernimmt den Papierkram rund um Bewerbung, Einstieg und Alltagsfragen. Wer eingestellt wird, entscheiden Sie.

Festpreis nach dem Analyse-Tag · läuft auf Ihrem Server · nichts geht ohne Ihr Okay raus

Was liegen bleibt

Bewerbungen kommen auf allen Wegen

Per Mail, über Portale, als Foto vom Lebenslauf. Bestätigungen und Rückfragen werden einzeln getippt, und manche bleiben liegen.

Onboarding hängt an einer Liste im Kopf

Zugänge, Arbeitskleidung, Unterschriften, Einweisung. Am ersten Tag fehlt dann doch etwas, und die Neue wartet.

Dieselben Fragen an die Personalstelle

Wie viele Urlaubstage? Wie melde ich mich krank? Wer unterschreibt die Reisekosten? Die Antworten stehen irgendwo, aber niemand sucht gern.

Das übernehmen die Agenten

Jeder Agent bekommt Ihre Regeln und arbeitet in Ihren Programmen. Der letzte Schritt passiert erst mit Ihrem Okay.

  • Der Bewerbungseingang-Agent

    1. Liest eingehende Bewerbungen aus Mail und Portal
    2. Schickt eine Eingangsbestätigung als Entwurf und fragt fehlende Unterlagen an
    3. Legt die Unterlagen geordnet pro Person ab
    4. Auswahl und Absagen entscheiden Sie. Der Agent bewertet und sortiert Bewerber nicht
  • Der Onboarding-Agent

    1. Erstellt aus einem Eintritt die Checkliste: Verträge, Zugänge, Ausstattung, Einweisung
    2. Erinnert die Zuständigen an ihre Aufgaben vor dem ersten Tag
    3. Schreibt das Willkommensschreiben als Entwurf
    4. Gesendet wird erst nach Ihrer Freigabe
  • Der Fragen-Agent

    1. Beantwortet Fragen der Mitarbeitenden aus Ihren Dokumenten, etwa Urlaubsregel oder Betriebsvereinbarung
    2. Nennt die Quelle zur Antwort
    3. Leitet persönliche oder heikle Fragen an die Personalstelle weiter
    4. Er trifft keine Entscheidung über Anträge

Beispiel

Ein Montag in der Personalstelle

08:10Vier neue Bewerbungen sind eingegangen. Zwei Eingangsbestätigungen liegen als Entwurf bereit, bei einer fehlt das Zeugnis.

09:00Die Onboarding-Liste für den Neuen am Ersten ist offen: Laptop bestellt, Zugang angelegt, Schlüssel noch offen.

11:20Ein Kollege fragt per Chat nach den Regeln für Überstundenausgleich. Der Agent antwortet mit Quelle.

14:45Die Personalleiterin liest die vier Bewerbungen selbst und entscheidet, wen sie einlädt.

Gelesen und entschieden wird von Menschen.

Was es bringt

Weniger Verwaltungsaufwand

Rechnen Sie so: Bewerbungen und Eintritte pro Monat mal Minuten pro Vorgang. Bestätigen, Ablegen und Erinnern entfallen als Handarbeit.

Ein sauberer Start

Am ersten Tag liegt alles bereit. Neue Mitarbeitende erleben einen Betrieb, der vorbereitet ist.

Datenschutz im Blick

Personaldaten sind besonders sensibel. Auf Wunsch liegen sie auf einem Rechner bei Ihnen, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Rechten nur für die, die sie brauchen.

Häufige Fragen

Wählt die KI Bewerber aus?

Nein, bewusst nicht. KI in der Personalauswahl gilt nach dem AI Act als Hochrisiko-Anwendung mit strengen Pflichten. Der Agent organisiert Eingang und Unterlagen. Beurteilt wird von Ihnen.

Muss der Betriebsrat einbezogen werden?

Wenn Sie einen Betriebsrat haben, kann Mitbestimmung nötig sein, sobald Systeme Mitarbeitende betreffen oder Leistung erfassen könnten. Das ist keine Rechtsberatung; ich bereite Ihnen eine Beschreibung der Funktionen vor, die Sie dem Gremium zeigen können.

Beantwortet der Agent auch Fragen zu Gehalt oder Abmahnungen?

Nein. Persönliche Fragen leitet er an die Personalstelle weiter. Er beantwortet allgemeine Regeln aus den Dokumenten, die Sie ihm geben, und nennt die Quelle.

Eignet sich das für Betriebe mit 20 Mitarbeitenden?

Wenn regelmäßig Bewerbungen oder Eintritte anfallen, ja. Bei einer Einstellung im Jahr bringt es wenig. Dann sage ich Ihnen das im Gespräch.

Passt auch

Welcher Agent zuerst?

Der Betriebs-Check zeigt es in zwei Minuten. Oder wir finden es im Erstgespräch heraus.